Hochschule Furtwangen – Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien, Gesundheit

Daten
Kurzname: HFU
Träger: öffentlicher Träger
Studenten: 5642 (Stand Sommersemester 2013)
Bundesland: Baden-Württemberg

Kontakt
Straße: Robert-Gerwig-Platz 1
Ort: 78120 Furtwangen
Telefon: 07723/920-0
Fax: 07723/920-1109
Homepage: http://www.hs-furtwangen.de
Hochschule Furtwangen

Hochschule Furtwangen – Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien, Gesundheit

Die Hochschule Furtwangen in Furtwangen wurde im Jahre 1850 gegründet und zählt rund 5700 Studenten. Das Studienangebot ist entsprechend der hohen Anzahl an Studierenden breit gefächert und umfasst insgesamt 27 Bachelor- und 16 Masterstudiengänge, die in zehn Fakultäten aufgeteilt sind. Die Ausbildung findet an drei Standorten statt, und zwar in Furtwangen, im rund 25 km entfernten Villingen-Schwenningen und im etwa 60 km entfernten Tuttlingen. Die Hochschule ist nicht nur geographisch gesehen die höchstgelegene Hochschule Deutschlands, sie befindet sich auch qualitativ in den Hochschulrankings regelmäßig auf Spitzenpositionen. Das Manager Magazin, die Wirtschaftswoche sowie die CHE zeichneten die Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik,  Wirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen und Medien mit sehr guten Ergebnissen aus.


Die Qualität der Ausbildung wird anhand einer außergewöhnlichen Unterstützung und Betreuung der Lehrenden während des gesamten Studiums ermöglicht. Die Studenten stehen zudem in engem Kontakt mit den Professoren und Dozenten und können sich in kleinen Lerngruppen effizient entfalten. Aber auch die moderne Ausstattung der Labore, eines der nachweislich besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands – im Juli 2013 kamen die Hochschulbibliotheken bundesweit auf die bestmögliche Note „vier Sterne“ –
und eine zeitgemäße IT-Infrastruktur spielen hier eine entscheidende Rolle.


In der Hochschullandschaft wird die HFU vor allem wegen ihrer zahlreichen Pionierarbeiten geachtet. Ob Medieninformatik im Jahre 1990, Informatik im Jahre 1971 oder vier Jahre später die Wirtschaftsinformatik. Hier wurde eine ganze Reihe an Studienfächern deutschlandweit erstmals eingeführt. Mittlerweile gehören die genannten Studiengänge zu den klassischen Fächern und sind aus den Studienangeboten der Hochschulen nicht mehr wegzudenken.


Bereits während des Studiums erleben die Studenten den engen Bezug zu relevanten Unternehmen aus der Wirtschaft und der Industrie. In die Ausbildung werden von Beginn an zahlreiche Projektarbeiten integriert, mit denen die Studenten wertvolle Praxiserfahrungen sammeln.


Der Studiengang Wirtschaftsinformatik beispielsweise dauert in der Regel sieben Semester und schließt mit einem Bachelor ab, wobei man an der HFU auch einen studienrelevanten Master machen kann. Während des Studiums wird der Student mit verschiedenen Modulen wie Vorlesung, Übung und Projekt konfrontiert. Im fünften Semester nimmt die Zahl der Projekte deutlich zu. Hierbei muss in einem Team das bisher erarbeitete Wissen in einem realitätsnahen Szenario angewendet werden. Dabei werden die Projekte teilweise auch extern mit Partnerunternehmen der Hochschule durchgeführt. Das Ziel dieses Unterrichtsmodells ist die Lücke zwischen dem Studium und dem Übergang ins Berufsleben so weit wie möglich zu schließen.