Humboldt-Universität zu Berlin

Daten
Kurzname: Berlin HU
Träger: öffentlicher Träger
Studenten: 33540 (Stand November 2013)
Bundesland: Berlin

Kontakt
Straße: Unter den Linden 6
Ort: 10099 Berlin
Telefon: 030/2093-0
Fax: 030/2093-2770
Homepage: http://www.hu-berlin.de
Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt Universität zu Berlin wurde im Jahre 1810 gegründet und trägt den Namen ihres Gründers, dem deutschen Gelehrten und Staatsmann Wilhelm von Humboldt. In den 11 Fakultäten werden mehr als 180 Studienfächer angeboten, in denen ca. 33.000 Studenten ausgebildet werden. Die Hochschule beschäftigt über 2000 wissenschaftliche Mitarbeiter, von denen ca. 420 Professoren sind.


Um sich für die medizinischen Studiengänge bewerben zu können, muss man sich direkt an die Charité in Berlin wenden. Hier sind die medizinischen Fakultäten sowohl der Freien Universität als auch der Humboldt Universität vereinigt. der  Ansonsten informiert die Homepage umfangreich über die verschiedenen Bedingungen für eine Zulassung und Immatrikulation. Die Bewerber mit einem europäischen Hochschulreifezeugniss (Abitur) werden hauptsächlich nach ihrem Abitur-Notendurchschnitt ausgewählt. Wer nicht direkt angenommen wird, erhält Wartesemester angerechnet, mit denen man irgendwann mit Sicherheit aufgenommen wird. Wie lange die Wartezeit beträgt, wird im Ablehnungsbescheid genauestens beschrieben.


Die Universitätsbibliothek bietet den Studenten unter anderem  auch “eBooks on Demand” (eod) an, also digitalisierte Bücher, die man gegen Entgelt schnell und unkompliziert erwerben kann. Informationshungrige Studenten und andere Personen die auf diesen Dienst zurückgreifen möchten werden allerdings auch in Zukunft ihr Zeitschriftenabo behalten müssen; das Problem sind die geschützten Rechte der jeweiligen Autoren. Zur Verfügung stehen lediglich Bücher die vor mehr als 100 Jahren erschienen sind und somit als urheberrechtsfrei gelten.


Studieninteressierte, die eine Wohnung in Berlin suchen, sollten sich auf den Seiten des Studentenwerks schlau machen. Wenn man auf studentenwerk-berlin.de die Schaltfläche Wohnen anklickt, eröffnen sich preisgünstige Wohnangebote. Von den rund 10.000 Angeboten an Einzelapartments in einer WG oder alleine wird mit Sicherheit etwas passendes dabei sein. Die Wohnung in den Wohnheimen kosten je nach Größe und Ausstattung zwischen 140 € und 240 €. Darin sind alle Nebenkosten wie Strom, Heizung und Wasser enthalten. Besonders angenehm ist es, dass man direkt in eine voll möblierte Wohnung einzieht. Außerdem ist bereits Kabel- und Internetanschluss vorhanden.


Die Bundeshauptstadt Berlin ist eine pulsierende Weltstadt und genauso wie Hamburg als Stadtstaat ein eigenständiges Land. Für Studenten ist es eine ideale Region, da hier unzählige Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung vorherrschen. In der Innenstadt Berlins gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und wunderschöne Plätze, auf denen man das Umfeld genießen kann. Dabei müssen unbedingt die deutschlandweit einzigartigen Shoppingcenter und Kaufhäuser wie das KaDeWe, dem Alexa und dem Sony Center am Potsdamer Platz besucht.


Für einen weiten Blick auf ganz Berlin sollte der Fernsehturm besucht werden. Hier hat man einen einzigartigen Blick und kann bei gutem Wetter sogar bis zu 80 km weit schauen. Spannend und zugleich interessant ist das AquaDom & Sea Life in Berlin. Hier befindet sich mit 1 Mio. Liter Wasser und tropischen Fischschwärmen das weltweit größte freistehende Aquarium der Welt.


Humboldt-Box als Info-Box

Die Humboldt-Box in Berlin als Info-Box zum Bau des Berliner Schlosses

Sehr interessant ist die jüngste Errungenschaft Berlins, nämlich die so genannte Humboldt-Box. Die Humboldt-Box steht auf dem Schlossplatz, also direkt in Berlins historische Mitte. Die Initiatoren haben diesen provokanten Klotz so platziert, dass ihn niemand übersehen kann. Egal ob man vom Brandenburger Tor, vom Alexanderplatz oder vom Werderschen Markt kommt, die historische Mitte Berlin schockiert bis mindestens 2018 jeden neuen Besucher. Dies sei auch so gewollt hieß es vom Baustadtrat Ephraim Gothe. Weitere Informationen über die Humboldt-Box.